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AutorenportraitAlexander Fleming. geboren am 7. Januar 1986 in Maikain (Kasachstan) und seit 1999 in Deutschland lebend, war seit dem Erlernen des Alphabetes von der Literatur und der Macht des geschriebenen Wortes fasziniert. Er verfasste bereits als Kind mehrere Kindergeschichten, von denen eines unter dem Titel „Nicks Abenteuer – Die Suche nach der Schatzinsel“ in die deutsche Sprache übersetzt und veröffentlicht wurde.

Als großer Fan des Zombie-Genres fing er im Jahr 2012 mit dem Schreiben der Zombie-Serie „Die Epidemie“ an und veröffentlichte bereits die ersten zwei Teile als Selbstverleger bei allen bekannten Ebook Anbietern. Mit diesem Roman gelang ihm der erste Durchbruch auf dem Literaturmarkt und die Anerkennung vieler Fans.

Fragen der Fans:

Anbei habe ich mir erlaubt, einige der Fragen meiner Fans zusammen zu stellen. Ich bedanke mich nochmals für die zahlreichen Mails und die interessanten Gespräche.

  • Herr Fleming, wie kommt man als Bauingenieur dazu, schriftstellerisch tätig zu sein?

Nun. Ich war seit meiner Kindheit von den Büchern fasziniert. Eines Tages genügte es mir nicht mehr, nur zu lesen, denn ich wollte selbst Geschichten erfinden. Im Grunde fing das an, indem ich mir paar blanko Blätter genommen und angefangen habe, die von mir erfundenen Abenteuer zu verfassen. So entstand auch u.a. mein erster Kinderroman „Nicks Abenteuer“. Das mittlerweile bereits verblichene Manuskript in russischer Sprache liegt immer noch in meinem Schrank.

  • Herr Fleming, Sie haben nun schon zwei Teile der „Epidemie“-Reihe sowie den ersten Teil von „Die Chroniken der Schattenkrieger“ herausgebracht. Woher haben Sie die Ideen für Ihre Romane?

Die Ideen für meine Werke kommen in meinen Sinn, wann sie wollen. Natürlich überlege ich ständig, wie meine Geschichten weitergehen sollen und im Verlauf des Tages schwirren die unterschiedlichsten Einfälle in meinem Kopf, die ich gezielt filtere und nur die spannendsten letztendlich auf das Papier bzw. in die Datei bringe.

  • Würden Sie uns verraten, welcher Ort für Sie der Beste zur Ideenfindung ist?

Genug Zeit zum nachdenken habe ich, wenn ich mal wieder im Fitnessstudio bin oder eine Runde Squash spiele. Ich kann mehr und mehr feststellen, dass ich vor allem bei körperlichen Aktivitäten die besten Eingebungen für meine Werke bekomme.

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